I picked a flower for you <3
Startseite About
Guestbook Contact
Links Abo
Sun's Music Fun
Archiv RSS
<Augencontest Designerin

Sun and Miro in Love - Das Leben eines Paares

Was in der Zwischenzeit geschah...

Sun und Miro haben eine etwas hektische Zeit hinter sich, deshalb erst jetzt wieder eine neue "Folge" von Sun and Miro in Love.

Nach dem letzten "Bericht" vom Samstag, sind die beiden, nachdem Miro knapp noch mit dem Rasenmähen und Gift sprühen fertig wurde, mit dem Cabriolet zu Kollegen gefahren. Sie haben es sogar fast noch pünktlich geschafft und diesmal war sogar das Nummernschild montiert ! Dort haben sie das Haus der Freunde bestaunt, gut gegessen einen Spaziergang gemacht und ein Feuerwerk mit Pannen genossen. Das Feuerwerk war in vollem Gange, als es nach etwa 10 Minuten plötzlich aufhörte. Man wartete und wartete, doch nichts geschah. Als die ersten Zuschauer im Wohnquartier der Kollegen, von wo aus man das Feuerwerk sah, bereits wieder zurück in ihre Häuser gingen, sah man plötzlich wieder eine Rakete in der Luft... Es gab noch ein mal eine kleine Panne, doch nach rund 45 Minuten war das Feuerwerk inklusive Pannen vorbei. Sun hatte den ganzen Abend leichte Kopfschmerzen und konnte am frühen Morgen dann Miro doch noch davon überzeugen selbst nach Hause zu fahren. "Es war ein lustiger und unterhaltsamer Abend. Wir haben es genossen, doch leider habe ich Kopfschmerzen gekriegt und Miro war so nett nachher nach Hause zu fahren...", erzählt Sun.

Am Sonntag standen die beiden schon früh wieder auf und machten eine Biketour. Das Wetter war nicht ganz so schön, doch davon liessen die beiden sich nicht aufhalten. "Wir diskutierten über ein Kinozimmer in unserem Haus mit Beamer und Leinwand. Die Idee gefiel Sun so gut, dass sie sofort nachdem wir zu Hause waren mit Recherchen im Internet begann, wo man gerade einen guten Beamer zu einem anständigen Preis kriegen konnte. Schliesslich fand sie ein Angebot und lag mir damit so lange in den Ohren, dass ich die Idee schliesslich auch recht gut fand", so Miro augenzwinkernd ! Während Sun sich nach der Biketour also im Internet herumschlug, backte Miro schon wieder einen Zopf. Am Abend waren die Nachbarn bei den beiden zum Grillieren eingeladen und Miro wollte auch ihnen wieder seinen Zopf servieren. Zwischendurch gab es kurz Streit, weil Miro von den anfänglichen sieben Nachbarn immer mehr und mehr einlud, wovon ein grosser Teil nachher aber nicht kommen konnte. Sun musste noch einkaufen gehen, Miro war im Stress mit dem Zopf und anderen Kleinigkeiten. Das Wetter schien nicht sehr erfolgversprechend und so gab es nochmals eine kurze Meinungsverschiedenheit, als es darum ging aufzutischen. Sun wollte draussen auftischen, Miro fand es wäre drinnen besser. Doch mit der neuen Sonnenstore hatte man gleichzeitig auch einen Schutz gegen den Regen und obwohl Miro am Anfang nicht recht davon überzeugt war, liess er sich von Sun breitschlagen. Weil er so viele Leute eingeladen hatte, war er es, der alle Salate vorbereitete und grillierte. "Am Schluss war es trotz Regen ein wunderbarer Abend. Wir waren acht Leute und hatten es sehr lustig. Und, wir sassen den ganzen Abend draussen!" erzählt Sun. Die Sonnenstore hat ihre Bewährungsprobe als Regenschutz bravourös überstanden, durfte nachher aber noch nicht eingerollt werden, damit sie trocknen konnte. Bis alles aufgeräumt war wurde es spät, doch Sun musste wieder früh aus den Federn.

Am Montag durfte Miro endlich einmal liegenbleiben, während Sun, wegen einer Blockwoche ihres Studiums früh raus musste. Sie fuhr im Zug mit einer Kollegin, während Miro den Morgen teilweise noch im Bett genoss. Danach musste er eine ankommende Ladung Steine, die gebracht wurden am richtigen Ort hinstellen lassen, den besagten Beamer kaufen gehen und noch etwas Zeit für sich geniessen. Bei Sun im Studium lief alles so weit gut. "Ich habe mich auf all die Leute gefreut, die ich endlich wiedersehen würde", sagt Sun. Der Tag ging für sie denn auch einigermassen schnell vorbei. "Ich wusste nicht, ob er den Beamer jetzt tatsächlich kaufen würde oder nicht, aber ich hatte gehofft ihn so lange damit genervt zu haben, dass er es machte", verrät sie. Es hat gewirkt. Als Sun das Haus betritt, ist Miro dabei sich mit dem Beamer einen Film anzusehen. Danach gibt es Diskussionen über den Standort des Beamers, die Einrichtung des Zimmers, den Standort des Schrankes... Schliesslich kommen sie zu dem Schluss, dass sie zu viele Möbel haben und man einmal so richtig aufräumen und Platz schaffen sollte. Als Miro nicht sofort den kleinen Fernseher wegtrug, wie Sun es gewollt hatte, machte sie es selbst, stellte ihn aufs Sofa (leider nicht richtig) und kurze Zeit später flog er mit einer Ecke nach unten auf den Boden. Der Fernseher hat es überlebt, aber im schönen Laminatboden klafft nun ein einigermassen grosses Loch, das danach aber mit einem Teppich überdeckt werden konnte. Miro foppte sie ein wenig, ärgerte sich ein bisschen (Sun tat dies nicht weniger) und liess sie danach aber machen. Sun probiert an diesem Abend den Beamer einzurichtgen, eine externe TV Karte am PC zu installieren (was aber nach Stunden misslingt, wegen eines zu schwachen USB Anschlusses, der die Hardware nicht erkennt), sie räumt CDs und DVDs um, schiebt Sofas und Schränke herum, während sich Miro, nach anfänglicher Hilfe, an seinen PC zurückzieht. Es wird früher Morgen, bis die beiden schliesslich todmüde ins Bett fallen.

Am Dienstag muss Sun wiederum früh raus, auch Miro steht früh auf um mit dem Bike sein Handy-Navi auszuprobieren. Sun muss wiederum vier Stunden Vorlesung "absitzen", geht am Mittag aber wieder nach Hause, denn schliesslich haben die beiden noch einiges geplant. Zu Hause angekommen, muss Sun noch packen, bastelt wieder am Kinozimmer herum, entwirft eine Idee für die Einrichtung des Büros und erledigt zusammen mit Miro noch dies und das. Um 14 Uhr fahren die beiden los um im IKEA Besorgungen zu machen und anschliessend zu Sun's Schwester und deren Freund zu fahren. Dort angekommen (Navi sei dank!) gibt es zuerst Snacks, danach noch ein kurzer Einkaufsbummel und schliesslich ein leckeres Abendessen. Sun und Miro sind müde und auch etwas gereizt, haben ständig irgendetwas aneinander herumzumäkeln, geniessen aber die Gastfreundschaft von Sun's Schwester. "Wir hatten einfach zu wenig Schlaf, da ist man wohl einfach empfindlicher als sonst. Das war sicher mit ein Grund, das wir ständig was zu meckern hatten", meint Miro. Nach dem Essen machen sich die vier bald einmal auf in die Stadt, wo an dem Abend ein grosses Feuerwerk stattfand. Das Gedränge war gross, doch das Feuerwerk entschädigte für die Drängelei. "Es war sensationell", erzählt Miro und Sun pflichtet ihm bei. Nach einem anschliessenden Spaziergang, oder war es eher die Suche nach einem Restaurant, gab es noch Kaffe und Schokolade für die vier, bevor es gegen ein Uhr mit dem Tram wieder zurück und schliesslich gegen 2 Uhr ab ins Bett ging. "Wir haben wie in alten Zeiten wieder einmal in einem 90 cm breiten Bett geschlafen. Allerdings waren wir so müde, dass keiner es gemerkt hat, wenn der Arm oder das Bein oder was auch immer des anderen irgendwo bei einem selbst lag", lacht Sun.

Der Mittwoch 1. August war dann auch geprägt vom langen Ausschlafen. Anschliessend ein gemütliches Frühstück, ein langer Spaziergang, die Nachhausefahrt und dort die Vorbereitungen für die 1. Augustfeier im Quartier. Miro machte Salate, half beim auftischen, während Sun sich im Kinozimmer mit der Frage beschäftigte, wie man den TV auf die Grossleinwand, die allerdings noch nicht hing, bringen könnte. Die Lösung war nah. Sun schloss den Videorecorder am Beamer an und verband diesen mit einer TV Antenne mit dem Kabelanschluss. Et voilà, TV war nun über den Beamer empfangbar. Nun war das Kinozimmer so weit, dass man DVDs, Videos (jawohl, auch die beiden haben noch ein paar dieser alten Kassetten) und TV über den Beamer schauen konnte. Dann bauten sie noch einen kleinen Tisch auf und liessen das Zimmer vorerst mal Zimmer sein... Ab ging es zu den Nachbarn, wo man gut ass, sich noch besser unterhielt und einen lustigen Abend verbrachte. Sun stahl sich in der Zwischenzeit mal davon um vom Kinozimmer den alten, kleinen Fernseher zu entfernen und diesen in den oberen Stock zu bringen. Dann ging es noch um ein kleines bisschen Deko und schliesslich kam Miro nachsehen, wo Sun geblieben war. Kurz danach machten sich beide wieder auf den Weg und mischten sich unter die Nachbarn. Gegen Mitternacht war dann aber auch dieses kleine Fest zu Ende. Sun duschte sich, liess ihre Haare noch antrocknen und begrüsste gegen ein Uhr endlich mal wieder ihr Bett, denn auch am Donnerstag hiess es früh aufstehen!

Tja und heute machte sich Miro alleine auf mit dem Bike die Gegend zu erkunden, so lange das Wetter einigermassen hielt. Er erledigte verschiedene Sachen und fuhr schliesslich mit dem Cabriolet und einem Kollegen in die Hauptstadt. Er wollte sein Handy zurückbringen, weil er mit der Akkuleistung nicht zufrieden war. Als Sun am Abend nach Hause kam, war er noch nicht zurück. Das gab ihr etwas Zeit ihre Einrichtungsidee für das Kinozimmer auszuführen. Schrank ausräumen, Büchergestell ausräumen, die beiden Möbel verschieben und wieder einräumen. Schliesslich wurde die Leinwand montiert und mit einem feinen Abendessen (vor der Leinwand) TV und danach ein Film geschaut. Man einigte sich auf "Otto der Ausserfriesische", weil man müde war und bald mal wieder zu Bett gehen wollte. Nach dem Film programmierte Sun noch die Kanäle für den TV und Miro begab sich an den PC.

So und nun ist das versäumt aufgeholt und morgen geht es weiter mit Sun and Miro in Love.

3.8.07 00:33


Vom Einrichten und Steine schleppen...

Sun musste heute erneut am Morgen früh auf den Zug, während Miro weiter schlafen hätte können. Doch er stand gemeinsam mit Sun auf. "Der Morgen verging sehr schnell", erzählt Sun. "Es gab einiges zu diskutieren und besprechen, so ist die Zeit nur so verflogen und nach 12 Uhr konnte ich wieder gehen." Währenddessen war Miro auch in der Stadt. Er war mit vier Kindern und einem Kollegen unterwegs und machte das Verkehrshaus unsicher.Was man konnte wurde ausprobiert und schliesslich auch noch ein Film im IMAX Kino geschaut. "Es war sehr unterhaltsam. Die haben da so viele Gadgets und so viel auszuprobieren, da wird man plötzlich auch fast wieder zum Kind," scherzt er. Während Sun noch ein wenig in der Stadt herumschlendert und schliesslich mit dem Zug wieder nach Hause fährt, ist Miro immer noch im Vekehrshaus.

Zu Hause hat Sun sich einiges vorgenommen. Zuerst wird der Beamer im Kinozimmer noch einmal richtig eingestellt, Tische ausgetauscht und umplatziert und dann geht es ans grosse Projekt des Tages. Das Büro wird vollkommen aus und umgeräumt. Damit ist Sun den ganzen Nachmittag beschäftigt. Miro gerät unterdessen in den Feierabendverkehr und macht einen riesigen Umweg, um wieder nach Hause zu kommen. "Die Stadt war vollkommen verstopft. Ich hatte keine Chance. Ich glaube, dass ich mit dem Umweg schliesslich sogar noch schneller war", erzählt er. Als er zu Hause ankommt, ist Sun mit dem Büro fast fertig und zusammen begeben sie sich nach draussen um einerseits Steine vom Garagenvorplatz hinters Haus zu schleppen, das ein paar Niveaus höher liegt als die Garage. Sun trägt zwei Steine hoch und entscheidet sich schliesslich am Platz weiter zu graben (ein Stein wiegt 25 kg), während Miro alle 41 Steine hochträgt. Vollkommen geschafft gehen sie schliesslich vor dem Eindunkeln wieder ins Haus, essen etwas und geniessen den Rest des Abends... Das nächste Wochenende kann kommen. Und laut den beiden soll es ein ruhiges werden... "Im Garten gibt es zwar noch etwas zu tun, aber ansonsten ist bei mir relaxen angesagt", sagt Sun. Sie kann sich dann endlich den siebten Teil von Harry Potter in Englisch zu Gemüte führen, den Miro ihr gestern geschenkt hat und Miro wird wahrscheinlich viel Zeit vor dem PC verbringen...

Bald geht es wieder weiter bei "Sun and Miro in Love"... Bis bald!

3.8.07 23:10


Ferien...Genuss oder Streitmöglichkeit?

Sun und Miro haben seit Samstag nun also auch noch gemeinsam Ferien. Sun hatte die ersten drei Wochen "freie Zeit" für sich. Letzte Woche, während sie mit ihrem Studium beschäftigt war, hatte Miro eine Woche für sich und die nächsten paar Tage haben die beiden gemeinsam frei.

Am Samstag schlafen sie zuerste einmal aus, genossen die Sonne und verbrachten den grössten Teil des Tages draussen. Zuerst mit Essen, das Miro zubereitet hat, dann im Liegestuhl mit Lesen und schliesslich mit kleinen Arbeiten rund ums Haus. Immer mal wieder zankten sich die beiden, wegen irgendwelchen Kleinigkeiten... "Wenn man die ganze Zeit aufeinander hockt, ist das eben bei uns manchmal so", verrät Miro. Immer wenn er etwas für den Garten macht, hat er eine Idee, was Sun währenddesssen tun könnte, dies ist Streitpunkt zwei. "Manchmal könnte man meinen, er gönnt es mir nicht mal nichts zu tun, während er den Rasen mäht oder sonst etwas macht...", sagt Sun. Schliesslich gräbt Sun weiter am bald entstehenden Platz, während Miro Humus im Garten verteilt und Steine umherträgt. Miro verabredet sich um 20 Uhr mit Kollegen. Sun meint noch, er solle doch 20.30 Uhr sagen, doch es bleibt bei 20 Uhr. Miro beginnt also noch den Vorplatz mit dem Hochdruckreiniger zu putzen und will danach noch Rasen mähen, während Sun sich bereit macht. Als die beiden das Haus verlassen, ist es bereits 20 Uhr, bis zum Treffpunkt brauchen sie jedoch noch eine halbe Stunde. Der Rasen ist nicht gemäht und die Auswahl des Autos bringt den nächsten Streit. Miro möchte gerne mit Sun's Wagen gehen, während Sun findet, dass man im schönen Wetter das Cabriolet nutzen könnte. Nach kurzem Hin und Her geht es mit dem Cabriolet zum Treffpunkt, den man um 20.30 Uhr erreicht.

Anschliessend spielen sie mit den Freunden eine Runde Mini Golf. "Es war nicht der Tag von Miro und mir", erzählt Sun. "So schlecht haben wir schon lange nicht mehr gespielt!" Und Miro findet, dass man den Zettel, wo die Resultate draufstehen besser wegwerfen sollte. Um den Schrecken ein wenig zu verdauen und weil langsam die Mägen knurren, beschliesst man in einem Restaurant essen zu gehen. Eine Pizza besänftigt das schlechte Golf Resultat und ein anschliessendes kleines Dessert wird auch genossen... Wieder zu Hause geht es sofort ab ins Bett, denn es ist schon nach ein Uhr...

Der Sonntag beginnt ebenfalls gemütlich. Miro macht Frühstück und die beiden essen draussen. Wiederum geniesst man den Tag im Liegestuhl mit Lesen. "Ich habe endlich mit dem neuen Harry Potter Band begonnen", sagt Sun. Miro liest einen Krimi von Henning Mankell, den er sehr spannend findet. Zwischendurch werden Früchte und Obst verzehrt, Tee getrunken, immer mal wieder der Liegestuhl verschoben, dann gönnt sich Sun ein Fussbad. "Die perfekte Abkühlung, wenn man schon keinen Pool hat." Immer wieder mahnt Sun Miro, dass er noch versuchen solle ihren Vater telefonisch zu erreichen um noch verschiedene Sachen abzuklären. Doch Miro hat es nicht sehr eilig. "Seine langsame Art ist manchmal total nervtötend. Das bringt mich um den Verstand, wenn man sich beeilen oder noch etwas schnell erledigen sollte und er zuerst alles andere macht oder langsam um die Ecke schlendert", so Sun. Um 17 Uhr machen sie sich auf um zu Miro's Eltern zu fahren. Sun findet es eigentlich nicht nötig noch zu fahren, doch Miro will unbedingt noch heute die Sachen bringen, welche die Eltern verlangen. Bei den Eltern angelangt diskutiert Miro mit seiner Mutter über Ordnung und das Aufbewahren von Sachen. Die beiden werden sich nicht einig. Schliesslich gehen Sun und er mit einem der Hunde spazieren und als sie wieder zurückkommen essen sie bei den Eltern das Abendessen.

Wieder zu Hause beschliessen sie, sich noch einen Film im Kinozimmer anzusehen. Der am Beamer angeschlossene PC kann die DVD nicht abspielen, also muss der DVD Player angeschlossen werden. Sun bastelt, sucht die richtigen Kabel und macht schliesslich alles bereit, während Miro weiter in seinem Buch liest. "Das hat mich rasend gemacht. Er liest und ich mühe mich ab, damit nachher alles läuft. Doch es läuft nicht richtig. Nach einem Test mit zwei DVDs, die schwarzweiss statt farbig abgespielt werden, schliess Sun ein anderes Kabel an, doch dann merkt sie, dass das vorhergehende schlicht nicht richtig fixiert war. Nach diesem Fehler, der etwa 15 Minuten kostete, konnte man das Filmvergnügen geniessen. Jackie Chans "Mr. Nice Guy" erwies sich als amüsanter, nicht aber sehr geistreicher Film. "Zum den Abend ausklingen lassen war er ideal", meint Sun.

Der Montagmorgen indes ist etwas hektischer. Um 9 Uhr haben die beiden bereits einen Termin mit einem Notar um etwas zu regeln, danach gehen sie einkaufen, essen etwas und schliesslich erledigt Miro eine schon lange aufgeschobene Sache. Der Rasen wird auch noch gemäht und nun kann man bis zum Abend das süsse Nichtstun geniessen. "Am Abend, wenn es wieder kühler ist, haben wir noch einiges für unseren Platz zu erledigen. Es muss noch fertig gegraben, die Erde gestampft und Kies abgeladen werden..." Morgen wollen die beiden neue Möbel für das Büro kaufen und am Abend steht eine Geburtstagsfeier auf einer Alp an...

Bis bald wieder bei "Sun and Miro in Love"...

6.8.07 12:09


 [eine Seite weiter]







Gratis bloggen bei
myblog.de