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Sun and Miro in Love - Das Leben eines Paares

Ein dickes fettes Sorry!!!!

Zuerst ein dickes fettes Sorry! Sun and Miro waren in den letzten Tagen extrem beschäftigt, die Veröffentlichung der "Erlebnisse" des Paares wurde deswegen auf heute Abend verschoben!

Ansonsten bleibt es aber wie gehabt! Nächsten Sonntag gibt es die gesammelten Ereignisse der Woche zu lesen! Versprochen!!!!!!! Nochmals ganz fest Entschuldigung, für alle, die am Sonntag hierhergekommen sind und enttäuscht wurden! Es wird nicht wieder passieren. Bei jeglichen Verschiebungen der Veröffentlichung der "Serie" gibt es eine Vorankündigung!

Danke für euer Verständnis! Bis heute Abend!

4.9.07 09:07


Die Woche...Endlich!

Zuerst nochmals entschuldigung. Als gestern die "Wochenserie" veröffentlicht werden sollte, war der Internetanschluss blockiert und es war unmöglich das ganze zu veröffentlichen. Umso peinlicher, dass am Morgen mitgeteilt wurde, dass am Abend endlich alles erscheinen würde! Nochmals Entschuldigung!

Nun aber zum eigentlichen Teil dieses Eintrags... Die Woche.. Achtung lang!

Montag, 27. August:

 

Die Woche beginnt mal wieder. „Die Arbeit ruft und Miro und ich haben wieder mal keine Zeit füreinander!“ meint Sun. Doch am Abend, als Sun gereizt von einer Sitzung nach Hause kommt nehmen sich die beiden Zeit füreinander, gehen schwimmen und essen gemeinsam. „Beim Schwimmen konnte ich so richtig Dampf ablassen“, erklärt Sun. „Das war hervorragend. Ich kam nach Hause und Miro war bereits bereit und hatte auch für mich gepackt. Auf dem Weg zum Hallenbad konnten wir uns erzählen, wie unsere Tage gelaufen sind und im Hallenbad konnte man überschüssige Energie loswerden.“ Miro blieb so von Sun’s schlechter Laune verschont, die sich nach dem Schwimmen schlagartig gebessert hatte. „In dieser Woche ist einiges los, Sun ist oft weg. Dann bleibt mehr Zeit zum Gamen,“ schmunzelt Miro. Sun hingegen findet es nicht so toll. „Ich schätze es, wenn ich geregelte Zeiten habe, am Abend nach Hause kommen und nur noch geniessen kann. Doch in der nächsten Zeit gibt es einige Abende, an denen ich weg sein werde. Ich weiss schon, was Miro in dieser Zeit tun wird“, lacht sie. „Aber das ist mir lieber, als wenn er mit Freunden um die Häuser ziehen und sich betrinken würde“, schätzt sie das Hobby ihres Freundes.

 

Dienstag, 28. August:

 

Auch heute gibt es von den beiden nichts Spezielles zu berichten. Den ganzen Tag sind sie weg. Als Sun nach Hause kommt erledigt sie einiges, wartet auf Miro, damit sie gemeinsam essen können, danach muss sie wieder weg. „Es gibt immer wieder Leute, die mich kennenlernen möchten, dafür muss man sich zwischendurch auch mal Zeit nehmen. In den nächsten fünf Wochen bin ich an fünf Abenden in dieser Mission unterwegs…“, erzählt Sun. Genauer heisst das: Sie unterrichtet Teilzeit an einer neuen Schule und muss nun an allen Elternabenden der Lehrpersonen, mit denen sie zusammenarbeitet, teilnehmen. Miro freut sich erneut auf einen Abend vor dem Computer, während Sun, als sie wieder nach Hause kommt noch ein wenig Zeit vor dem Fernseher verbringt.

 

Mittwoch 29. August:

 

Heute Nachmittag hat Sun frei, doch bevor sie nach Hause geht, beschliesst sie noch kurz einkaufen zu gehen und ersteht schliesslich einen neuen Spiegel, den sie für den Eingangsbereich ihres Hauses vorgesehen hat. Miro ahnt nichts davon. „Ich kaufe, montiere und wenn er nach Hause kommt muss er einfach akzeptieren“, lacht sie. „In den meisten Fällen ist das kein Problem. Die Sache mit dem Akkusauger hat er schliesslich auf akzeptiert, wenn auch nicht gerade freudig…!“ Wieder zu Hause wird zuerst einmal gekocht. Miro isst unterwegs, Sun kann sich den Luxus gönnen zu Hause zu essen. Danach setzt sie sich an den Computer um zu schreiben. Zwei Kurzgeschichten später montiert sie den Spiegel und putzt etwas weg, das eine ihrer Katzen auf dem Teppich hinterlassen hat. Das Mittel, das sie verwendet bleicht den Teppich total aus, weswegen sie soviel von dem Mittel auf dem Teppich verteilt, wie sie kann, doch es reicht nicht für den ganzen Teppich. Das Resultat: Der Teppich sieht nachher aus wie Schweizer Fleckvieh… Zwischendurch wird auch noch die neue Matratze und ein neues Oberbett geliefert. „Mit dem Geld, das wir für unser Bettzeug ausgegeben haben, hätten wir uns fast einen Occasion-Kleinwagen gönnen können“, erwähnt Miro. Sun wäscht, bezieht auch gleich das neue Bett und als Miro nach Hause kommt, wird Probe gelegen. Danach macht Miro das Essen bereit und die beiden breiten sich vor dem Fernseher aus. Zuvor wird aber noch ein Termin ausgemacht für die Besichtigung einer 500 qm Wohnung. „Wenn uns die Wohnung dann wirklich so super gefällt, wie bereits auf den Bildern, müssen wir wohl wirklich überlegen, ob wir unser Häuschen verkaufen sollen“, erzählt Miro. Doch wirkliche Gefahr besteht nicht. „Wir interessieren uns für extravagante Architektur und schauen uns gerne hin und wieder Wohnungen und Häuser an. Unsere Nachbarschaft ist uns aber zu sehr ans Herz gewachsen, als dass wir unser Quartier einfach so verlassen und in eine etwas unattraktivere Gemeinde ziehen würden“, ergänzt er.

Doch Sun hat sich in den letzten Tagen fürchterlich erkältet. Zu allem Überfluss bekommt sie auch noch starke Kopfschmerzen und geht relativ früh für ihre Verhältnisse schlafen, während Miro sich noch an den Computer setzt, sich aber bald auch ins Bett begibt.

 

Donnerstag, 30. August:

 

Die Nacht auf der neuen Matratze war gut, wie die beiden meinen. „Ich hätte wohl besser geschlafen, wenn mir nicht dauern die Nase gelaufen wäre und mein Schädel gebrummt hätte“, sagt Sun. Aber Miro ist von der Qualität des neuen Bettes überzeugt. „Ich schlief sehr gut“, so sein Kommentar. Trotzdem müssen die beiden am frühen Morgen aus den Federn. Beide haben Termine und müssen ihrer Arbeit nachgehen.

Auch heute geht Sun nach der Arbeit einkaufen und ersteht einen neuen Bambusteppich fürs Wohnzimmer. Der alte wandert sogleich ins neue Kinozimmer. Es wird umgestellt und herumgeschoben… Danach macht Sun sich auf ihre Kurzgeschichten an verschiedene Verlage zu schicken. Der Gang zur Post ist unausweichlich, da sie keine Briefmarken zu Hause hat. Danach sucht sie im Laden nach dem Putzmittel, das den Teppich gebleicht hat, um den Rest auch noch damit zu behandeln. „Ich habe die Hoffnung, dass danach der ganze Teppich wieder die gleiche Farbe hat“, doch sie findet das Putzmittel nicht. Auch in einem zweiten Laden ist es nicht zu finden, weswegen sie danach eines benutzt, das sie bereits zu Hause hatte. Doch leider bleicht dieses den Teppich nicht aus. „Er bleibt weiterhin so wie Schweizer Fleckvieh, aber ich gebe nicht auf. Wobei, wenn ich so überlege haben die Putzmittel, die nun darauf herumliegen mehr gekostet als der ganze Teppich. Vielleicht kaufe ich besser einen neuen!“ meint sie schliesslich. Sun arbeitet viel am Computer, Miro ist heute in der Hauptstadt. Als er nach Hause kommt, erzählt Sun, dass sie ihren Kursbesuch für heute Abend abgesagt hat. „Ich fühle mich nicht fit“, meint sie. Doch nach dem gemeinsamen Essen bereitet sie noch einiges für den morgigen Studientag vor, putzt den unteren Stock des Hauses und gönnt sich schliesslich, während sie die Wäsche zusammenlegt den Film „Jungfrau 40, männlich sucht…“, während Miro mal wieder den Abend vor dem Fernseher verbringt. „Ich hatte das so geplant, denn eigentlich wäre Sun heute ja nicht da gewesen“, begründet er seine Zeit vor dem PC. So geht auch dieser Tag vorbei.

 

Freitag, 31. August:

 

Am Morgen stehen die beiden früh auf, denn heute ist Sun’s Studientag und auch Miro hat wieder einiges vor.

Sun nimmt den Zug in die Stadt. „Ich geniesse es jeweilen am Morgen Zug zu fahren. Da kann ich ein bisschen lesen und den Tag ruhig angehen lassen! Der anschliessende 20 minütige Spaziergang zur Hochschule ist ebenfalls ein Genuss. Ich kann am Wasser entlang laufen und so richtig geniessen!“, schwärmt Sun. Miro indes verlässt sich auf seinen fahrbaren Untersatz. „Da wo ich arbeite, wäre man ohne Auto verloren. Ich käme mit dem Zug nur auf riesigen Umwegen ans Ziel!“

Den Mittag geniesst Sun mit Studienkolleginnen im Innenhof der Hochschule, während Miro langsam Stress bekommt. Um 14 Uhr muss er wieder zu Hause sein, da Suns Vater sich angekündigt hat. Die beiden Männer wollen mit dem Aufbau des Gartenhäuschens weiterfahren. Zuerst machen sie sich an das Schleppdach, das bereits einige Zeit kostet, danach wird die Dachpappe montiert und das Dach mit Wellblech gedeckt. „Die beiliegende Dachpappe war ein Witz. Das hätte niemals gereicht um das Dach wetterfest zu machen“, meint Sun’s Vater. „Mit dem Wellblech ist das eine bombensichere Sache.“ Sie werkeln und geniessen den schönen Tag. Nach den regnerischen Tagen zuvor, zeigt sich das Wetter wieder einmal von seiner guten Seite.

Als Sun am Abend nach Hause kommt, sind die Männer noch immer mit dem Dach beschäftigt. Schliesslich will alles gut verschraubt und befestigt sein. Sun sorgt für Getränke und geht einkaufen, damit sie nachher miteinander essen können. Danach verbringt sie noch ein wenig Zeit bei den Männern, hilft mit und kriegt eine Dachlatte aufs Handgelenk. Doch glücklicherweise passiert nichts schlimmeres.

Das anschliessende Essen bestehend aus Käse, Fleisch und Brot tut gut. Doch der Fruchtkäse ist bereits grau, obwohl Sun ihn frisch ab Käsetheke erstanden hat. Miro nimmt sich vor am nächsten Tag in den Laden zu gehen und den Käse zurückzubringen.

Nach dem Essen ist es bereits wieder spät. Sun’s Vater geht nach Hause und Sun und Miro bald darauf ins Bett.

 

Samstag, 1. September:

 

Auch heute muss Sun wieder früh raus. Sie macht Recherchen für ihre Diplomarbeit und verbringt den Tag an einem Bildungs- und Sporttag von Homeschooling Familien. Miro indes schläft lange,  erledigt ein paar private Sachen und hängt sich wieder in sein Game rein. Als Sun am Abend nach Hause kommt, ist das SMS, das sie geschrieben hat noch nicht beantwortet. „Das bin ich gewohnt“, meint sie nur. Die Sache mit dem Käse und dem Laden hat er ebenfalls vergessen. Anschliessend wollen die beiden Biken gehen, doch Miro ist so mit seinem Game beschäftigt, dass sie eine Stunde warten muss, bis die Tour endlich losgehen kann. Als sie in die Garage gehen um die Bikes startklar zu machen, stellt sich heraus, dass Miros Bike einen Platten hat und er sein Strassenvelo nehmen muss. Aus diesem Grund entscheidet er sich nur die halbe Tour zu machen. Sun beendet die Tour alleine. „Unterwegs haben wir sowieso fast die ganze Zeit nur wegen seinem Game gestritten, da tat es gut, dass jeder einen Teil des Weges alleine machen konnte, denn so konnten wir uns unterwegs wieder beruhigen“, erklärt Miro. Danach herrscht Frieden bei den beiden. Sie kochen gemeinsam, essen bei Kerzenlicht und schauen sich danach im Kinozimmer auf der grossen Leinwand die beiden Filme „Keine halben Sachen 1 und 2“ an. Erst spät gehen die beiden danach wieder schlafen.

 

Sonntag, 2. September

 

Heute ist für beide wieder früh aufstehen angesagt. Miros Bruder hat Geburtstag und wohnt ziemlich weit weg. Die Familie hat sich vorgenommen ihn mit einem Besuch zu überraschen, weswegen die Eltern von Miro spätestens um 9 Uhr bei Sun und Miro sein wollen. Doch um 9 Uhr sind die beiden noch nicht da. Miro versucht sie telefonisch zu erreichen, doch ständig ist die Leitung belegt. Man wartet. Etwas nach 10 Uhr erscheinen die Eltern schliesslich. Im Gepäck eine Nachbarin und die beiden Hunde. Gott sei dank ist der Van gross und so finden auch Sun und Miro noch einen Platz, wenn auch unter leicht beengten Verhältnissen. Unterwegs machen sie einen Halt um mit den Hunden zu spazieren und danach selbst etwas trinken zu gehen. Der Sternenweiher erweist sich dafür als geeignet, auch wenn man den Weg dahin zuerst etwas suchen muss und ein bisschen Zeit verliert. Doch niemand lässt sich aus der Ruhe bringen.

Zwei Stunden später treffen sie bei Miros Bruder ein, verteilen Geschenke und stürzen sich auf den Apéro. Sun und Miro spielen Carambole. Zuerst zu zweit, dann zu viert. Sie hören nicht mehr auf, bis sie zum Essen gerufen werden. Nach dem Essen gehen die beiden raus um mit den Hunden einen Spaziergang zu machen und sich ein wenig zu entspannen. Danach geht es weiter mit Spielen. „Zocken“ ist angesagt. Das Spiel ist witzig und man kann es mit bis zu sechs Leuten spielen. Nach Dessert und weiteren Spielerunden entschliesst man sich gegen 22 Uhr nach Hause zu fahren. Nach der langen Fahrt fallen Sun und Miro müde und geschafft ins Bett.

 

Montag, 3. September:

 

Heute müssen die beiden wieder arbeiten, haben jedoch am Abend eine Wohnungsbesichtigung auf dem Programm. Eine Loft mit 500 qm steht zum Verkauf. Sun und Miro finden, dass man das gesehen haben muss. „Wir hatten beide Angst, dass uns die Loft so gut gefallen könnte, dass wir evt. Sogar unser Haus dafür verkaufen würden“, erzählt Miro. Doch als um 18 Uhr die Besichtigung begann (sie hatten es gerade noch rechtzeitig zum Treffpunkt geschafft), war man erleichtert, dass die Loft doch nicht ganz dem Entsprach, was man sich vorgestellt hatte. „Die Terrasse war geil und die riesigen Zimmer waren auch super, aber gewisse Sachen liessen doch zu wünschen übrig und alles schien so zusammengebastelt“, erklärt Miro. Die beiden waren sich einig, dass sie ihr Haus behalten würden! Danach ging es ins Schwimmtraining und schliesslich wurde gemeinsam gekocht und fern gesehen. „Wir haben den Abend so richtig zusammen geniessen können“, meint Sun. „Ich liebe es, wenn wir im Wohnzimmer mit den Kerzen romantisches Ambiente schaffen und uns auf dem Sofa aneinanderkuscheln um irgend eine Sendung oder sonst was zu schauen…“, schwärmt Sun. Danach ging es auch bald schon wieder ins Bett. „Am Sonntag vor zwei Wochen habe ich das letzte Mal ausschlafen können. Langsam aber sicher spüre ich das und brauche dringend Schlaf,“ stöhnt Sun. „Am nächsten Samstag wird wieder nichts mit Ausschlafen, aber am Sonntag möchte ich es endlich wieder einmal so richtig geniessen!“ fügt sie hinzu. Miro hingegen kann einige „Ausschlaftage“ vorweisen. So lange bleibt den beiden halt nur, früher ins Bett zu gehen…

 

Dienstag, 4. August:

 

Heute steht bei beiden wieder Arbeit an. Am Abend werden sie sich nicht oder erst spät sehen. „Sun hat eine Sitzung, ich ebenfalls. Wobei sie bei Sun weniger lange dauern wird als bei mir“, sagt Miro. Dafür wird Sun während dem Rest der Woche fast jeden Abend weg sein. „Morgen bin ich den ganzen Abend weg, am Donnerstag habe ich einen Kurs und am Freitag sehen Miro und ich uns mal wieder, weil wir gemeinsam zu einer Hochzeit eingeladen sind. Der Samstag wird wieder ein „jeder für sich“-Tag und den Sonntag möchte ich so richtig mit ihm geniessen“, sagt Sun.

Am Abend kommt Sun um 19.30 Uhr nach Hause, später als geplant und Miro kommt um 20 Uhr, früher als geplant. Der bestellte DVD Player ist endlich eingetroffen, aber die Festplatten laufen nicht... Sun ist verzweifelt, bastelt daran herum und Miro spielt am PC. Erst um 22 Uhr essen die beiden und schauen gemeinsam fern. Danach wird es wieder spät...

 

 

Macht’s gut und bis am nächsten Sonntag!

 

5.9.07 13:09


Von Schwangerschaften und Hochzeiten...

Mittwoch

 

Ein langer Tag für Sun. Am Mittag nach der Arbeit erledigt sie allerlei im Haus anfällige Arbeiten. Am Abend haben Miro und sie gerade noch Zeit zusammen zu essen, dann muss Sun wieder los und als sie nach Mitternacht nach Hause kommt, gehen die beiden direkt ins Bett. „Ich hasse so lange Tage. Am meisten aber hasse ich es, wenn Miro und ich uns an einem Tag kaum sehen“, erzählt Sun.

 

Donnerstag

 

Auch an diesem Tag sehen sich die beiden kaum. Während Sun am Mittag nach Haus kommt muss Miro arbeiten und als Sun am Abend wieder geht ist Miro noch nicht zu Hause. Sie leben aneinander vorbei. „An solchen Tagen kannst du rund vier Worte miteinander reden. Guten Morgen beim Aufstehen und Gute Nacht, wenn du wieder im Bett liegst“, erzählt Miro.

 

Freitag

 

Heute ist für Sun wieder ein eher ruhiger Tag. Studium ist angesagt. Miro muss wieder arbeiten gehen und bevor er geht noch ein Kärtchen und ein Geschenk für eine Kollegin die heiratet besorgen. Doch er erledigt die Aufgabe mit Bravour!

Sun indes erfährt, dass eine Kollegin von ihr schwanger ist. Der ganze Tag dreht sich um dieses Thema und Sun’s Kinderwunsch wird wieder wach. Miro hingegen ist von dem Gedanken an ein Kind noch nicht so angetan. „Es gibt sicher Momente, wo ein Kind besser in unser Leben passen wird, als jetzt, wo Sun noch in einer Ausbildung steckt und so viel unterwegs ist!“ meint er.

Am Abend kommt Sun mit zwei Kolleginnen nach Hause, danach geht es zusammen an die Hochzeitsfeier einer Kollegin. „Da komme ich immer so richtig ins Heiratsfieber“, schwärmt Sun, doch Miro lässt sich davon nicht anstecken. Diskussionen über eine eigene Hochzeit gibt es zwar, doch weiter geht es bei den beiden noch nicht.

Nach der Feier gehen die zwei schwimmen und geniessen den Abend.

 

Samstag

 

Sun ist den ganzen Tag weg, Miro arbeitet im Garten und sitzt am PC. Wieder ein Tag, an dem man, wie oben beschrieben ungefähr vier Worte miteinander wechseln kann. „Den ganzen Tag lief ich an Hochzeiten und Babys vorbei… Das Thema verfolgt mich“, meint Sun schmunzelnd.

 

Sonntag

 

Miro muss heute früh aus dem Bett, da er sich am Morgen aufs Velo setzen wird. Sun schläft endlich wieder einmal aus und verlässt nicht vor 13 Uhr ihr Bett. Danach macht sie es sich gemütlich, bis Miro am frühen Nachmittag mit einem Kollegen nach Hause kommt. Gemeinsam gehen sie durchs Haus, kontrollieren die Offerte des Elektrikers auf Richtigkeit und tauschen PC Materialien aus. Danach gehen Sun und Miro sich ausruhen und als sie wieder fit sind kochen sie gemeinsam. Im Kinozimmer schauen sie sich „Was Frauen wollen“ und anschliessend „Out of Time“ an. Danach kuscheln sich die zwei ins Bett…

Am nächsten Montag geht es weiter mit den "Abenteuern" der beiden. Ob Miro sich doch noch breitschlagen lässt für ein Baby oder ob bald ein Antrag folgt? Lest es nächste Woche!

10.9.07 09:57


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