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Sun and Miro in Love - Das Leben eines Paares

Das war eine lange Pause...

Aus den zwei Wochen wurde nun fast ein Monat! Die Pause war etwas länger als geplant, aber jetzt geht es endlich wieder weiter.

FERIEN

Zuerst ein paar Worte zu den Ferien im hohen Norden. Die beiden haben mit dem Auto fast 4000 km gemacht, haben die Tage aber sehr genossen. Die Reise führte die beiden am ersten Tag mit einem Zwischenstopp in Bremen über Hamburg nach Dänemark. Die erste Nach verbrachten sie im kleinen Städtchen Sonderborg. Am nächsten Tag ging es weiter auf die Insel Fünen, wo sie in Aarup übernachteten, während des Tages Zwischenstopps in Assens (romantisches Picnick am Strand), Odense (Stadtbummel) und Bogense (Abendessen am Meer). Die meiste Zeit verbrachten die beiden aber weiterhin im Auto. Am nächsten Tag ging es über den Storebaelt (eine grosse Brücke übers Meer) auf die Insel Seeland, auf der sich auch Dänemark befindet. In dem kleinen Hafenstädtchen Ishoj, das sich bereits ganz nahe bei der Stadt Kopenhagen begindet, wurde eine Pause eingelegt. Schnell war ein Hotel gefunden und den Rest des Tages verbrachten die beiden im Hallenbad, wo es auch eine Wellneszone gab. "Die Pause hat gutgetan. Nach mehreren Tagen fast nur im Auto, haben wir uns in Ishoj mal wieder so richtig erholen können", so Sun. Am nächsten Tag ging es mit der S-Bahn in die Stadt Kopenhagen, wo es für die beiden viel zu sehen und zu entdecken gab. "Eine schöne Stadt", so Miros Fazit. Wieder zurück in Ishoj, ging es schliesslich mit dem Auto direkt weiter über den Öresund (wieder eine grosse Brücke) nach Schweden. In der Nähe von Trelleborg übernachteten die beiden in einer schicken, kleinen typisch schwedischen Pension. "Es war gemütlich und die Bücher des schwedischen Autors Henning Mankell haben uns während der ganzen Reise begleitet. Wir haben viel gelesen und da wir beide Wallander-Fans sind, durfte eine Besichtigung der Stadt Ystad am nächsten Tag natürlich nicht fehlen!" so Miro. So ging es am nächsten Tag nach Ystad, wo die beiden Schauplätze aus den Wallander Romanen besichtigen und schliesslich in Wallanders Lieblingsrestaurant ihr Essen einnahmen. Am gleichen Tag übernachteten sie in Smygehamn bei Smygehuk, dem südlichsten Punkt von Schweden. "Wir haben uns eine DVD angesehen und weiter Wallander gelesen. Das Zimmer war a..schkalt, aber wir hatten ja uns...", lacht Sun. Doch am nächsten Tag sollte es wieder etwas wärmer werden. Mit einem Zwischenstopp in Middelfaart, beim kleinen Belt, über den ebenfalls eine imposante Hängebrücke führt. Danach ging es mit Stehen im Stau und kleinen Streits weiter nach Deutschland, wo man schliesslich in Wildeshausen (ja, da wohnt Sarah Connor) übernachtete. "Das Hotel war wunderbar. Ein riesiges Zimmer und es war warm!" schwärmt Sun. Am nächsten Tag nahmen sich die beiden Zeit das Städtchen anzuschauen und fuhren dann schliesslich weiter nach Lahr. "Wir wollten noch in den Europapark und Lahr war in der Nähe", erklärt Miro. Die beiden gönnten sich ein gutes Abendessen und gingen bald schlafen. Am nächsten Tag nahm man den kurzen Weg zum Europapark in Rust auf sich und verbrachte den ganzen Tag im Park. "In den über fünf Jahren, die wir zusammen sind verbrachten wir noch nie einen Tag im Europa Park. Es war höchste Zeit", erzählt Sun, die ein erklärter Europa Park Fan ist. "Eigentlich wollten wir noch die Terenzi Horror Nights besuchen, erfuhren aber erst als wir im Park waren, dass diese Attraktion am Dienstag nicht stattfindet. Schade, aber im Jahre 08 soll die ganze Sache wieder rollen...", meint Sun. "Im Nachhinein war es auch besser, denn gegen den Schluss wurde es mir irgendwie schlecht." Bei der Heimfahrt statteten sie noch kurz dem IKEA in Pratteln bei Basel einen Besuch ab und fuhren danach heim. Sun ging mehr oder weniger sofort ins Bett. Sie hatte starke Kopfschmerzen und ihr war nicht wohl. Doch am nächsten Tag war alles wieder besser. Die beiden konnten Relaxen und alles nötige, was es nach den Ferien zu machen gibt erledigen. Die Ferien haben beiden gefallen. "Doch wirklich richtige Erholung ist es nicht, wenn man in acht Tagen 4000 km zurücklegt", so Sun. "Aber es war toll. Wir haben viel gesehen und erlebt", ergänzt Miro.

Nun sind die beiden seit einiger Zeit wieder zu Hause und gehen ihrer Arbeit nach. Sie waren oft weg, da sie da und dort eingeladen waren, Konzerte besuchten oder sonst weg gingen... Und im April werden die beiden einen Hochzeitstanzkurz besuchen. Was immer das bedeutet...

Bis bald! Jetzt geht es wieder regulär weiter!

Lest von nun an wieder jeden Sonntag bei den beiden mit!

10.11.07 14:27


Sonntagsnews

Es ist mal wieder so weit... Sun und Miro haben eine weitere Woche hinter sich gebracht. Ein paar Dinge gibt es hier also weider zu berichten.

Die beiden waren die ganze Woche viel unterwegs und konnten nicht viel Zeit miteinander verbringen. Sun war beruflich sehr eingespannt und ihre Freizeit verbrachte sie damit an ihrem neuen Roman zu feilen und zwischendurch auch mal ein wenig Musik zu machen. Auch Miro hatte einiges zu tun, sowohl beruflich, als auch im Zusammenhang mit Vereinen, in denen er aktiv ist. Einmal blieb auch ein wenig Zeit um zusammen Sport zu treiben, aber ansonsten gab es nicht viel gemeinsame Zeit.

Am Donnerstagmorgen hat man sich kurzfristig mit einem befreundeten Paar für den Samstag verabredet. "Ich hatte die Idee mal zu testen wie spontan die beiden sind und so haben wir vereinbart, dass ich eine SMS schreibe und anfrage, ob sie Lust hätten am Samstagabend zum Essen vorbeizukommen", so Sun. Doch Miro hat, noch bevor Sun eine Antwort erhalten hatte, mit dem Kollegen telefoniert und sich für Samstag Mittag verabredet. Die Sache war also geritzt. Am Abend ging der Wasserkocher der beiden flöten und von da an ging es auch mit Miros Gesunheit bergab. Als er am Donnerstag nach Hause kam fühlte er sich bereits nicht mehr so gut. In der Nacht hat er dann schliesslich auch mal das Klo aufsuchen müssen... Auf Details gehen wir hier nicht ein. Und so ging es schliesslich weiter. Am Freitag konnte er nicht mehr zur Arbeit gehen, so schlecht ist es ihm gegangen. Noch am gleichen Abend haben die beiden beschlossen den Besuch des befreundeten Paares auf den Sonntag zu verschieben. Sun ging am Samstag also auf grosse Shoppingtour, während Miro zu Hause im Bett lag und versuchte sich zu erholen. "Jemand musste ja für die Gäste einkaufen gehen", so Sun. Die Tour zum Einkaufszentrum war recht anstrengend. "Am Samstag einkaufen zu gehen ist eigentlich das blödste, das man tun kann. Alle sind dann am einkaufen...", erzählt Sun. Doch nach einem dreistündigen Hin und Her durch die Geschäfte, hatte sie schliesslich alles zusammen, was sie brauchte. Sogar ein paar neue Hallenturnschuhe und einen Badmintonschläger hat sie sich kaufen können. "Ich möchte ab nächster Woche mit dem Badmintontraining beginnne, da wollte ich mich schon mal ein wenig ausrüsten", erklärt sie. Miro ging es weiterhin schlecht. "Sie hat mich umsorgt, Cola gekauft, Kamillentee gekocht, mit Medikamente besorgt, aber mein Körper wollte sich nicht erholen", erzählt Miro. Doch die Verabredung am Sonntag hat man nicht abgesagt. "Wir haben am Sonntag alles bereit gemacht für unsere Gäste und schliesslich auch noch ein wenig geputzt. Mir ging es so weit wieder gut genug, dass ich ein bisschen mithelfen konnte", erzählt Miro. Schliesslich verbrachten sie einen angenehmen und lustigen Tag mit hren Gästen. Miro konnte sogar wieder etwas essen, aber ob er morgen zur Arbeit geht ist noch unklar. "Er war jetzt zwar die ganze Zeit zu Hause, doch er ist im Bett gelegen. Wirklich zusammen Zeit verbringen konnten wir eigentlich fast nur heute. Aber ich bin froh, dass es ihm wieder besser geht", so Sun.

Auch in der nächsten Woche gibt es bei den beiden wieder einiges zu tun. Kann Sun ihren Roman endlich fertig schreiben und danach die Suche nach einem Verlag beginnen? Wird Miro endlich wieder richtig gesund? Und wie verläuft das Skiweekend in Saas Fee?

18.11.07 21:14


Sonntagsnews

Es ist mal wieder soweit. Schon wieder ist eine Woche vorbei und bei Sun und Miro hat sich einiges getan...

Am Montagmorgen war Miro gesundheitlich noch immer nicht auf der Höhe, weswegen er erneut zu Hause blieb. "Sun begann sich langsam Sorgen zu machen, aber ich dachte mir immer, dass es schon vorbei gehen würde", erzählt er. Per Ferndiagnose am Telefon liess er sich erklären, was er haben könnte. Sun war davon nicht sehr begeistert. Zwar ist es ein Service von Miros Krankenkasse und dadurch auch seriös, aber Sun hatte trotzdem das Gefühl es wäre besser zu einem richtigen Arzt zu gehen. Nachdem sie am Montagabend von der Sitzung nach Hause gekommen war, versuchte sie sich um Miro zu kümmern, kochte Tee und musste danach den Abend alleine verbringen, weil Miro viel schlief.

Am Dienstag bat sie ihn schliesslich zum Arzt zu gehen. "Am Morgen nach dem Aufstehen bat ich ihn sich richtig untersuchen zu lassen. Es konnte doch nicht sein, dass er schon seit mehreren Tagen sein Essen nicht behalten konnte", sagte Sun. Es ging ihm nicht sehr gut, trotzdem musste Sun sich auf den Weg machen, da sie Termine hatte. Von unterwegs rief sie an und erreichte ihn nicht. Schrecksekunde! Was war los? Ging es ihm vielleicht so schlecht, dass er nicht ans Telefon konnte? Doch nur wenige Minuten später rief er zurück. Er war beim Arzt gewesen und dieser gab ihm wegen der Magen-Darm-Infektion, die er hatte endlich Antibiotika und wurde bis zum Ende der Woche krank geschrieben. Sun war erleichtert. Doch am Abend musste sie ihn alleine lassen. Sie ging zum ersten Mal zum Badminton Training in einer kleinen Stadt in ihrer Nähe. "Es war cool und ich werde da von nun an jeden Dienstag hin gehen", meinte sie. Ausserdem hat sie sich für den 15. Dezember auch gleich bei einem Turnier angemeldet... "Der Muskelkater wird unerträglich werden (und das war schliesslich tatsächlich so, Anm. d. Red.), aber davon lasse ich mich nicht unterkriegen!!"

Am Mittwochnachmittag war Sun zu Hause, ebenso Miro. Doch während er viel schlief erledigte sie Dinge im Haushalt und ging ins Schwimmtraining. Eigentlich wollte sie noch ein wenig schreiben, aber das hatte am Ende keinen Platz mehr.

Der Donnerstag begann für Sun schon am Morgen mit starken Kopfschmerzen. Als sie am Mittag nach Hause kam legte sie sich hin und machte nichts mehr. Sie sagte alle weiteren Termine für den Tag (eine Sitzung, eine Probe) ab und ging früh ins Bett, in der Hoffnung die Kopfschmerzen mögen am nächsten Tag verschwunden sein... Miro ging es mit den Medikamenten langsam wieder etwas besser.

Der Freitag, Suns Studientag, begann in der Tat ohne Kopfschmerzen. Während Miro zu Hause langsam aber sicher wieder dies und das erledigen konnte, war Sun von den Vorlesungen so beansprucht worden, dass sie am Abend recht müde nach Hause kam.

Am Samstagmorgen ging Sun noch einmal ins Schwimmtraining, während Miro anderes erledigte. Danach ging es ab ins Skiweekend nach Saas Fee im schweizerischen Kanton Wallis. Nebst der dreistündigen Fahrt, liessen es sich die beiden danach gut gehen. Man spazierte ein wenig im Dorf herum, wobei Miro seiner Sun ein paar neue Handschuhe kaufte. "Die alten Handschuhe fielen schon fast auseinander, da war nur noch sentimentaler Wert dahinter", lachte er. Doch er konnte sie von den neuen Handschuhen so sehr überzeugen, dass sie die alten denn auch gleich im Laden entsorgen liess. Danach gingen sie in ein Sportgeschäft, damit Miro sich ein paar Skier mieten konnte und schliesslich probierte man im Hotel die Sprudelwanne und den Zimmerkamin aus. Schliesslich gingen sie mit Kollegen zum Abendessen und verbrachten einen lustigen Abend, auch wenn es Miro noch immer nicht 100%ig gut ging.

Am Sonntag mussten die beiden früh aufstehen. Zuerst ein gemütliches Frühstück, dann ab auf die Ski. Es war kalt und windig, doch auf dem Gletscher schien die Sonne. Nachdem sie etwas mehr als eine Stunde gefahren waren, genehmigten sie sich ein wärmendes Tee im Restaurant und assen anschliessend auch gleich das Mittagessen. Danach ging es wieder hoch. Doch Miro musste aufgeben. Nach nur einer weiteren Fahrt ging er zurück ins Hotel, während Sun noch weiter fuhr. Gegen 16 Uhr allerdings, war auch Sun wieder zurück und man machte sich auf den Heimweg, nicht aber, ohne noch in einem Western Restaurant einen Zwischenstopp eingelegt zu haben... Wieder zu Hause galt es aufzuräumen und den Rest des Abends gemütlich vor dem Fernseher zu geniessen.

Morgen will Miro wieder arbeiten gehen, mal sehen, ob er wiederämfpen  fit genug ist. Ausserdem steht ein weiteres Badmintontraining und das Bekämpfen des Muskelkaters an. Wird die bald beginnende Adventszeit endlich den lang ersehnten Antrag herbeiführen, oder wird Sun doch selbst einen Antrag machen?

Machts gut! Bis nächsten Sonntag wieder!

25.11.07 21:04










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